Steckbriefe MUS-E Artists

mirjam helfenberger



Kunstsparten
Rhythmik, Körper
Gesang
Percussion
Skulpturen
Malerei

 

Künstlerische Erfahrungen Hauptberuflich arbeite ich als Malerin und Musikerin.
Mehr unter
www.hu-dances.ch  
www.mirjam-helfenberger.ch

Weiter leite ich regelmässige Singreisen in der Jurte an und unterrichte privat Kinder in Perkussions- und Gitarrenspiel.
 
Erfahrungen in der Gruppenarbeit mit und ohne Kinder Die fünf wundervoll gelungenen Jahres und Semester Mus-e Projekte haben mein Leben berreichert!
Ich durfte kostbares erfahren bezüglich dem Lernen über die natürliche Spiel- und Ausdrucksfreude der Kinder und über die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften.
So auch über mein autentisches Wirken und über meine autoritäre und liebevolle Presenz, wie ich Kindergruppen anleite und in die magische Welt der Vorstellungskraft verführen kann.
Ich freue mich sehr auf weitere Projekte!

Ein Jahr lang war ich bei Franziska Beer Zurkinden's 1.+ 2. Klässler im Pestalozzischulhaus in Thun.
Ein Semester bei Judith Siegenthalers 3. Klässler in Utzensdorf
  Schlussbericht:
Das Ziel des Projektes war es, die
Kreativität bei den Kindern zu
wecken, ihnen die Möglichkeit zu
bieten, in ihren Selbsausdruck einzutauchen. Sei dies beim Gestalten oder über die Musikklänge.
Durch altersgerechte und anregende
Einstiege gelang es Mirjam
Helfenberger bestens die Kinder
anzusprechen und sie abzuholen. Sie
konnte das Vertrauen und eine
Atmosphäre schaffen, die den Kindern
ermöglichte, sich zu öffnen und aus
dem Innern zu schöpfen.
Ich stellte fest, dass die Kinder
viel spontaner ihrer Fantasie freien
Lauf lassen und auch im Zeichnen
grosse Fortschritte gemacht haben.
Doch es brauchte seine Zeit, bis
sich alle Kinder auf diese Prozesse
einliessen. Deshalb war es toll und
äusserst sinnvoll, dass wir dieses
Projekt über 2 Semester führen durften.
Dies gebe ich auch als Empfehlung
weiter!
Die Kinder lernten
durch einfache Techniken, wie eine
Dreidimensionalität erreicht werden
kann. Unter anderem gestalteten sie
einen Deckel einer Schuhschachtel zu
einer einfachen Bühne mit Hintergrund.
Aus diesem Arbeiten heraus
entwickelten wir ein Tischtheater.
Die Kinder schufen die
Hintergrundbilder selber und
fertigten Figuren an, mit welchen
sie szenisch etwas darstellen konnten.
Damit planten wir unseren Abschluss
und luden die Eltern zu einem Anlass
ein.
Die Kinder spielten mit den Figuren
und dem Tischtheater eine
Bilderbuchgeschichte nach
("Rotschwänzli's Abetüür"). Alles
wurde mit Liedern und Musik umrahmt.
Der Anlass war ein voller Erfolg.
Die Eltern staunten über die
gestalteten Bilder, das Können und
über den Einsatz der Kinder.
Auch wir freuten uns über das gute
Gelingen. Das Projekt entstand im
Laufe der Arbeit mit den Kindern
zusammen. So war es von ihnen. Jedes
leistete einen wichtigen Beitrag.
Gerade Kinder, die sich vorher nicht
trauten, vor einer Menge Leute zu
sprechen, wuchsen aus sich heraus
und gaben vollen Einsatz. Dies zu
erleben berührte mich sehr!
Eltern kamen später auf mich zu und
erzählten mir, wie dieses Projekt
für die Kinder wichtig war, dass sie
nur noch davon erzählten und zuhause
Bilder und Figuren gestalteten und
der Familie eine Geschichte aufführten.
Ein toller Beweis für die
Nachhaltigkeit des MUS-E Projektes!
Die Zusammenarbeit von Mirjam und
mir klappte bestens. Nicht nur die
Kinder sondern auch ich konnte von
Mirjam sehr profitieren. Für mich
hat sie eine neue Welt geöffnet. Das
Schaffen von Figuren und damit
szenisch etwas darzustellen, nehme
ich mit für meine weitere
Lehrtätigkeit. Auch bei mir hat
dieses Projekt nachhaltige Spuren
hinterlassen!
Mirjam und ich ergänzten uns
wunderbar. Ich stand ihr zur Seite
und assistierte, wo immer ich
konnte. Durch die stete Reflexion
und durch den steten Austausch
konnten wir den Unterricht
optimieren, planen und den Kindern
entsprechend gestalten. So verliefen
die Stunden rund. Es herrschte stets
eine schöne, wertschätzende und
anregende Stimmung. Dadurch konnten
die Kinder aus dem Vollen schöpfen
und sich entfalten, was uns ein
wichtiges Ziel war.
Dass ich am MUS-E Projekt habe
mitmachen dürfen, bedeutet mir sehr,
sehr viel. Ich habe viel Neues
gelernt, habe die Kinder mal aus
einer anderen Sicht beobachten
können und habe wundervolle
Kunstschaffende kennen gelernt.

Auch die Eltern haben diese Stunden
sehr geschätzt und mir immer
positive Feedbacks gegeben.
Das Projekt hat bei allen Spuren
hinterlassen.
Zum Schluss danke ich von Herzen
Mirjam Helfenberger für ihr grosses
Engagement, für ihre guten Ideen und
für ihre wertschätzende Haltung
gegenüber den Kindern und mir.
Es war eine einmalig schöne Zeit!






Während 16 Jahren arbeitete ich in der millieutherapeutischen Wohngemeinschaft SOTERIA in Bern- ein Haus, welches Jugentliche in psychotischen Episoden betreut- habe ich unter anderem die Malgruppe und Musikgruppe betreut.

Während zwei Jahren arbeitete ich zudem im Ergotherapie Team in der Tagesklinik in Bern, und konnte dort ebenfals viel lernen über das Anleiten und Begleiten, das Vor- und Nachbereiten der täglichen Mal- und plastischen Gestalten Gruppen.
 

Meine Motivation zur Tätigkeit im Programm MUS-E Kindern und Jugentliche Werte erlebbar zu machen, was das Gegnteil von Konsum oder Verrohen ist, finde ich als einen  wichtigen Entwicklungsauftrag.

Sie in ihr ureigenes  Schöpfen hinein zu führen, um diese  unermessliche Fülle an Vielfal erlebbar und auch teibar werden zu lassen, ist mein Hauptanliegen.Wie und was sie dabei fühlen auf ihrer Schöpfungsreise ist  relevant. da gibt es kein gut oder schlecht, denn jeder Selbstausdruck ist in seinem Entwurf perfekt.

 
Was macht die Einzigartigkeit meiner Workshops aus Wie malt man den Duft der Blumen?

Worin besteht die Freude im Leben, wenn nicht
 im sich selber hinein entspannen und frei fühlen?

Sich den andern zu zeigen in seiner Einzigartigkeit und umgekehrt?


Was auch immer ich Anbiete, im Vordergrund steht immer die Freude zu eigenen Schöpfungsreise, die  zum Selbstausdruck  führt.

Es wohnt immer ein Zauber in allen Dingen.

 
Meine Vorgehensweise / Mein Arbeitsansatz Ein Beispiel  für Unterstufe:

Die Doppelstunde beginnt mit dem Vorlesen aus dem Märchen von Gidon Horovitz, "aus den Tiefen des Zauberwaldes".
Wenn alle Startklar sind und mit Malen beginnen können,  spiele mit der Hang wundersame Klänge.
 Je nach Thema könnte vor dem Malen getrommelt oder getanzt werden, denn jede  Auflockerung dient zur Einstimmung  für den Weg, der während dem Malen entsteht...
In der nächsten Doppelstunde würde dann das individuell Entstandene ausgeschnitten und auf eine Pavatexplatte aufgeklebt werden.
Ein Gesammtbild wäre das Ziel dieser Doppelstunde.
Am Semesterende könnte z.b. ein überdimensionales Märchenbuch  präsentieren zu können.

Andere Möglichkeit mit Oberstufe und Projektbezogen,
Kunst am Bau, z.B. die Gestaltung vom Schulhausplatz.

Bitte beachten Sie auf meiner Webseite
Mirjam-helfenberger.ch 
unter Links:
Kunst am Bau Wettbewerb Spiez.
 

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